Datei aus Volume Shadow Copy wiederherstellen

October 22, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment 

Volume Shadow Copy ist einfach ne tolle Sache und ein weiterer Mechanismus um der Fehlerquelle Nr. 1 in der IT – (sorry, aber so isses nunmal) dem User – entgegen zu wirken.

Ab Vista kann man die Versionsstände einfach per Rechtsklick –> Eigenschaften –> Reiter: Vorherige Version wiederherstellen.

Bei den vorigen Versionen, z. B. Server 2003 muss man einen kleine Umweg gehen.

Den Ordner, der die betroffene Datei enthält muss man zunächst freigeben und als Netzlaufwerk verbinden.

Danach greift man auf den Ordner über das Netzlaufwerk zu und erst dann kommt man per Rechtsklick –> Eigenschaften –> Reiter: Vorherige Version zu dem gewünschten Menü.

Ich kann leider nicht genau sagen, warum das so ist. Aber evtl. hilft dieser Hinweis trotzdem dem ein oder anderen um an eine ältere Version seiner Datei heranzukommen.

Voraussetzung für die obige Vorgehensweise ist aber grundsätzlich immer dass der Volume Shadow Service installiert, konfiguriert und lauffähig ist.

Ach ja, Volume Shadow Copy ist KEIN Ersatz für ein Backup, da die Daten alle auf ein und derselben Platte liegen.

So long…

Kostenloser Virenscanner Microsoft Security Essentials

October 21, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment 

Microsoft hat nun endlich die Lücke in ihrem Sortiment geschlossen und einen eigenen kostenfreien Virenscanner namens Microsoft Security Essentials herausgebracht.

WindowsEssentialsSecurity Ich habe den Scanner nun seit etwa einer Woche im Betrieb und kann nichts Negatives berichten. Auch die Performance musste unter dem Virenscanner nicht leiden. In meinen Augen macht sich Microsofts Security Essential recht gut.

Mal sehen, wie er sich über einen längeren Zeitraum schlagen wird.

So long…

Windows 7 von VHD booten

October 15, 2009 by Johnny.Walker · 3 Comments 

Dieser Artikel soll veranschaulichen, wie man unter Windows 7 von einer virtuellen Festplatte booten kann.

Der Hintergrund ist folgender: Ich verwende mein Notebook sowohl für die Arbeit als auch für  private Zwecke. Und weil ich beides gerne von einander getrennt weiß, habe ich je eine 2,5 Zoll Platte mit einer Windows 7 Installation erstellt.

Das ist natürlich ein wenig nervig, die Platte ständig zu wechselen (vom Verschleiß der Kontakte ganz zu schweigen).

Aber ein Kollege hat mir den Tipp gegeben, es sei unter Windows 7 möglich eine virtuelle Festplatte zu erstellen, ein Windows darauf zu installieren und von dieser Platte zu booten.

Super! Genau was ich benötige! Zumal ich ohnehin alles neu installieren wollte.

Erstellen der VHD sowie Installation von Windows 7 auf der VHD

Ich habe also zunächst die Festplatte mit zwei Partitionen belegt (eine fürs System, die andere für Daten – und eine Partition wird von Windows 7 für Systemkrams erstellt). Wie gehabt – ich glaube nicht, dass ich eine standard Windows 7 Installation erklären muss.

Booten von der Windows 7 DVD

Am Auswahlfenster für Landes-, Sprach- und Tastatureinstellungen mit SHIFT + F10 auf die Konsole wechseln.

Auf der Konsole diskpart eingeben und warten, bis das Programm gestartet wurde.

Mit list disk alle verbauten Festplatten anzeigen lassen.

Mit select disk 0 die erste verbaute Festplatte auswählen.

Mit list volume die einzelnen Partitionen anzeigen lassen.

Mit select volume 3 die dritte Partition auf Festplatte eins auswählen (meine Partition für Daten)

Booten von VHD Windows 7

Nun können wir die virtuelle Platte erstellen (wenn man im Vorhinein schon weiß, wo die vhd liegen soll benötigt man die Schritte vorher nicht):

Mit create vdisk file=”e:\vhds\myTestWindowsSeven.vhd” type=fixed maximum=25000 die virtuelle Platte erstellen. Das kann einen Moment dauern. fixed bedeutet, dass die Größe der Festplatte fest ist, maximum gibt die maximale Größe der Platte an.

Mit select vdisk file=”e:\vhds\mytestwindowsseven.vhd” die virtuelle Festplatte auswählen.

Mit attach vdisk die virtuelle Festplatte dem Dateisystem hinzufügen.

Mit exit das Programm Diskpart verlassen.

Jetzt kann man den Installationswizard von Windows 7 weiter durchgehen und das Betriebssystem auf die virtuelle Festplatte installieren. Die virtuelle Festplatte wird im Fenster zur Datenträgerauswahl als zusätzliche Festplatte angezeigt. Sie müssen eine Partition darauf erstellen und diese formatieren – oder einfach nur auswählen (der Installer erledigt den Rest).

Ändern der Einträge im Bootloader

Nachdem die Installation durchgelaufen ist wird man feststellen, dass zu Beginn des Bootvorgangs ein Bootloader erscheint, der einem die Auswahl zwischen Windows 7 und Windows 7 gibt. Üblicherweise ist das zuletzt installierte System oben gelistet.

Mit Hilfe des Tools bcdedit.exe können wir die Einträge ändern.

Booten wir also nochmal von der Windows 7 Installations DVD wieder bis zum ersten Auswahlbildschirm (Länder, Spracheinstellungen etc…) und wechseln wieder mit SHIFT + F10 auf die Konsole.

Mit bcdedit listen wir die Einträge im Bootloader auf, wobei in diesem Fall der mit {default} gekennzeichnete Eintrag das zuletzt installierte System ist. Die Installationen werden üblicherweise mit einer GUID gekennzeichnet. Wir wollen die Felder description etwas aussagekräftiger gestalten.

Ändern wir nun die Bezeichnungen ab.

bcdedit /set id={default} description=”My Windows 7 At Work”

bcdedit /set id={d0bb2a34-bbce-11de-83f2-ae05ac8bb73c} description=”My Private Windows 7 Installation”

Jetzt hat man beim Booten die Wahl, ob man die Installation für Arbeit oder die private starten möchte.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

So long…

Installation von Team Foundation Server 2010 Beta1

October 14, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment 

Als angehender Entwickler muss man sich natürlich auch mal über Revisionierung von Code und allgemein um dessen Verwaltung Gedanken machen.

Da nun der Team Foundation Server 2010 Beta1 vor kurzem erschienen ist, habe ich mich dazu entschlossen diese Version testweise mal zu installieren.

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Pixies Konzert am 11. Oktober 2009

October 12, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment 

Gestern Abend waren wir auf dem einzigen Konzert von Pixies in Deutschland.

Es regnete den ganzen Abend über. Aber der (leider) geringe Bekanntheitsgrad der Band ließ die Schlangen vor der Security sehr kurz erscheinen.

Nach einiger Zeit füllte sich der Saal und es konnte losgehen!

Pixies Konzert in der Frankfurter Jahrhunderthalle

Zunächst einmal kam eine grandios gute Band aus England als Vorgruppe:

Dinosaur Pile Up!

Eine super Band!

Danach kamen dann Pixies und haben recht viel aus ihrem neuen Album gespielt. Leider find ich persönlich die alten Songs viel, viel besser als die neuen Sachen. Aber genial waren die visuellen Effekte, die im Hintergrund als Begleitung zu den Songs liefen.

Alles in allem war das Konzert ok, aber nicht überragend gut (war ein wenig enttäuscht).

Jahrhunderthalle Frankfurt - Pixies

Dem Tontechniker hätt ich am liebsten die Ohren abgerissen. Der Sound war so laut aufgedreht, dass man die Songs kaum ertragen konnte. Das nimmt einem leider viel vom Spaß.

Hat sich trotz alledem gelohnt.

So long…

Einrichten einer VPN Verbindung mit Windows Mobile Handy

October 10, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment 

Manchmal ist es nicht ausreichend nur die Firmenmails aufs Mobiltelefon zu bekommen. Man benötigt evtl. Zugang zum Firmennetzwerk auch von außen.

Die Lösung lautet VPN (Virtual Private Network) – eine verschlüsselte Verbindung in das firmeninterne Netzwerk.

Windows Mobile bringt hierfür bereits einen Client mit der von Ihnen noch konfiguriert werden muss. Hierfür benötigen Sie folgende Daten:

Benutzernamen, Kennwort und Domänennamen

TCP/IP-Einstellungen

und den Hostnamen der VPN Gegenstelle (meist in Windowsumgebungen der ISA)

Die Daten erfahren Sie üblicherweise bei Ihrem Administrator oder der betreuenden Firma.
Aus Sicherheitsgründen sollte das aber immer mit der Obrigkeit abgesprochen werden.

Wenn Sie alle Daten haben wechseln Sie in die Verbindungseinstellungen.

Wählen Sie VPN.

Geben Sie die Daten, die Sie sich zuvor besorgt haben ein und bestätigen Sie mit weiter oder ok (weiß nicht mehr genau)

Die VPN Verbindung ist nun eingerichtet und zum Testen bereit.

ACHTUNG!!!!

Ein beliebter Fehler ist, dass Benutzer die VPN Verbindung mit der Verbindung ins Internet verwechseln.

UM VPN VERWENDEN ZU KÖNNEN MÜSSEN SIE EINE BESTEHENDE INTERNETVERBINDUNG BEREITS AUFGEBAUT HABEN!!!

Betrachten Sie VPN-Kopplung ähnlich wie ICQ.

Wenn Sie keine Verbindung zum Internet haben, können Sie sich auch nicht in Ihr Messanger Programm einloggen.
Das ist bei VPN genau so! Keine Verbindung zum Internet und Sie können auch keine VPN Verbindung aufbauen.

Das hilft evtl. bei der Fehlersuche, wenn Sie sich nicht via VPN in das Firmennetzwerk einwählen können.

So long…

Windows Mobile Handy mit Exchange verbinden

October 10, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment 

Heutzutage ist es wichtig erreichbar zu sein. Aber nicht immer kann man telefonieren und viele Kontakte laufen über Email. Da ist es doch nur praktisch das Handy zum Abrufen von Emails, Kalendereinträgen, Kontakten und Aufgaben zu verwenden. Und vorausgesetzt man hat sich einen Datentarif dazu geordert funktioniert das auch sehr gut.

Und die Einrichtung selbst zum Abrufen von Emails ist auch nicht besonders schwierig.

Zunächst wechselt man in das Menü, in dem man ein neues Emailkonto einrichten kann.

Hier wählt man nun Neues E-Mail-Konto…

Man kann nun aussuchen, ob man ein Webmailkonto (z. B. GMX, Googlemail oder Web.de) oder einen Exchange Server verwenden möchte. Wir wählen natürlich den Exchange!

Als nächstes benötigen wir noch die Serveradresse. Hier geben wir die Adresse für Microsofts OWA (Outlook Web Access) an. Die Adresse kann in etwa dieser Richtung entsprechen:

https://mail.meinedomain.org/owa

Nun fehlen noch Benutzername, Kennwort und die Domain. Üblicherweise sind das auch die Daten, mit denen Sie sich in Ihrem Unternehmen (in dem auch der Exchange steht) an Ihrem Arbeitsplatz anmelden würden. Ansonsten beim Admin anfragen.

Jetzt wählen Sie noch aus, welche Objekte synchronisiert werden sollen (also Emails, Kalendereinträge, etc… und schon kann’s losgehen.

So long…

BCM 2007 auf Terminalserver installieren – Teil 2 BCM Installation

October 10, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment 

Teil 2. Installation von BCM 2007 auf einem Windows Server 2003 Terminalserver

Die Installation gestaltet sich aus folgendem Grund schwierig: Der BCM 2007 benötigt zum korrekten Arbeiten Outlook 2007 im Cache Modus.

Auf einem Terminalserver gibt es keinen Cache Modus!

Also muss der Cache Modus erst für jeden Benutzer (hab noch keine Möglichkeit gefunden die Einstellung zentral zu verwalten) über die Registry gesetzt werden.

Man meldet sich mit dem Benutzer seiner Wahl – nehmen wir mal User1 – per mstsc am Terminalserver an und editiert in der Registry den Arm

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\Windows Messaging Subsystem\Profiles\Outlook\13dbb0c8aa05101a9bb000aa002fc45a]

Das Feld 00036601 setzt man auf den gewünschten Wert:

aktivieren: 84 01 00 00
aktivieren mit öffentlichen Ordnern: 84 05 00 00
deaktivieren: 04 00 00 00 (default)

Nachdem der Wert 84 01 00 00 (aktivieren) gesetzt wurde ist der Cache Mode am Terminalserver für den User1 aktiviert.

Jetzt kann man den BCM 2007 installieren.

  1. Start – Ausführen – control appwiz.cpl – neue Programme hinzufügen – CD oder Diskette.
  2. Im Wizard wählt man die Setup.exe aus und folgt den Anweisungen.

Nach der Installation startet man Outlook woraufhin sich auch der Konfigurationsassistent des BCM öffnet.

Hier markiert man statt Express die Advanced Configuration.

Dann wählt man eine existierende Datenbank.

Den Server trägt man nach folgendem Schema ein

SERVERNAME\SQLSERVERINSTANZ, Port

also in unserem Beispiel:

SqlSrv2005\MSSQLSERVER, 1433

Anschließend klickt man auf verbinden und sucht sich die passende Datenbank im Feld darunter aus.

Das ganze bestätigen und schon kann man den BCM 2007 installiert auf einem Terminalserver verwenden.

Leider muss man die Schritte für jeden Benutzer am Terminalserver per Hand durchführen. Wenn jemand nen Weg kennt wie man das automatisieren kann, nur raus damit!

So long…

Singleton Pattern

October 8, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment 

Das Singleton Pattern erlaubt es einem Programmierer von einer Klasse genau eine Instanz zu erstellen. Auf die Methoden und Eigenschaften dieser Klasse kann man von überall her zugreifen.

namespace MyApplication
{
    class Singleton
    {
        // instance of Singleton Class
        private static Singleton instance;
        // constructor set to private!
        private Singleton()
        {
        }
        // methode to access this class and all methodes
        // within Singleton Class
        public static Singleton getInstance()
        {
            if(instance == null)
                instance = new Singleton();
            return instance;
        }
        // a methode that you like to get access to
        public void DoSomethingVerySpecific()
        {
            // Does something very specific
        }
    }
    class SomethingElse
    {
        public void DoSomething()
        {
            // calling the methode from anywhere
            Singleton.getInstance().DoSomethingVerySpecific();
        }
    }
}

Was benötigt man nun um eine Klasse als Singleton zu implementieren?

Der Konstruktor wird private gesetzt, sodass man von außen keine Instanz dieser Klasse erstellen kann. Als nächstes benötigt man eine Variable vom Typ der Singletonklasse. Diese wird ebenfalls private und auf static gesetzt.

Wie kommen wir nun an die Methoden und Eigenschaften dieser Klasse?

Wir schreiben eine public Methode getInstance(). Diese Methode prüft, ob die Variable instance schon einmal initialisiert wurde. Wenn nicht, wird die Variable initialisiert (innerhalb der Klasse können wir ja auf den Konstruktor zugreifen) und zurückgegeben.

Jetzt können wir in anderen Klassen über Singleton.getInstance().DoSomethingVerySpecific() auf die Singletonklasse zugreifen.

Soviel erstmal dazu.

So long…

Microsoft Team Blogs

October 7, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment 

Die verschiedenen Teams von Microsoft nutzen natürlich alle den Komfort des Bloggings. So gibt es für die verschiedensten Teams auch einen Team Blog, auf dem man viele nützliche News und Infos bekommt.

Technet Blogs bietet dem gewillten Leser eine Auflistung von Links der Team Blogs.

Lohnenswert die für sich wichtigsten Blogs regelmäßig zu lesen.

So long…

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