Fileserver mit Linux erstellen
November 26, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment
Im folgenden Artikle wollen wir uns mal anschauen, wie man mit Linux einen Fileserver samt freigegebenen Ordnern erstellt und wie wir von anderen Rechnern auf diese Freigaben zugreifen können.
Die Ausgangssituation
Der Benutzer Otto arbeitet in der Entwicklungsabteilung und legt auf dem Fileserver diverse Daten wie z. B. Handbücher in PDF-Form ab.
Erna arbeitet im Vertrieb und benötigt eine zentrale Stelle für die Ablage von Preislisten und ähnlichem.
derChef ist der Cappo di Cappo und möchte natürlich in alles Einsicht erhalten. Zusätzlich benötigt auch er einen Platz um seine Dateien zentral ablegen zu können.
Die Umsetzung
Zunächst editieren wir die Datei smb.conf. Diese finden sie für gewöhnlich im Ordner /etc/samba/
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Beta von SharePoint 2010 verfügbar
November 16, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment
Endlich ist die Beta vom Office SharePoint Server 2010 und SharePoint Foundation Server 2010 über die MSDN Subscription verfügbar.
Zu beachten ist, dass beide Produkte nur in einer x64-Version verfügbar sind.
Da bietet es sich gerade zu an den neuen Server 2008 R2 zusammen mit dem Office SharePoint 2010 zu testen. Und ich glaube, das werd ich die Woche auch noch machen.
Wie es war, erzähl ich euch dann später
So long…
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Automatisierte Installation des Microsoft Office SharePoint Server 2007 (MOSS 2007 – Teil 4)
November 15, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment
Dieser Post ist Bestandteil einer mehrteiligen Serie zum Thema Installation des Microsoft Office SharePoint Servers 2007. Die Installation soll weitestgehend automatisiert über Skripte laufen.
Als Testkonfiguration verwenden wir einen Server 2008 x86, SQL Server 2005 Express mit SP3 und die Testversion von Microsoft Office SharePoint Server 2007.
Installation des Microsoft Office SharePoint Server 2007 im Silentmode/Unattended/Quiet
Ja, es gibt ne Menge Bezeichnungen für die passive Installation von Software…
Vorbereitung
In diesem Schritt müssen wir ein wenig mehr Vorleistung erbringen.
Erstellen wir uns zunächst einen Ordner namens Installationsdaten.
In diesen Ordner kopieren wir das Installationspaket für den MOSS 2007. Das Paket heißt üblicherweise OfficeServer.exe.
Jetzt erstellen wir uns noch im Ordner Installationsdaten einen weiteren Ordner namens OfficeServer.
Und nun kommt der Knaller! OfficeServer.exe enthält alle Setupdateien und die extrahieren wir jetzt in den Ordner OfficeServer.
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Automatisierte Installation SQL Server 2005 Express (MOSS 2007 – Teil 3)
November 14, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment
Dieser Post ist Bestandteil einer mehrteiligen Serie zum Thema Installation des Microsoft Office SharePoint Servers 2007. Die Installation soll weitestgehend automatisiert über Skripte laufen.
Als Testkonfiguration verwenden wir einen Server 2008 x86, SQL Server 2005 Express mit SP3 und die Testversion von Microsoft Office SharePoint Server 2007.
Silentinstallation des SQL Server 2005 Express
Wie in den Posts zuvor versuchen wir eine Komponente zu installieren ohne selbst viel klicken zu müssen.
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Automatisierte Installation .Net Framework 3.5 SP1 (MOSS 2007 – Teil 2)
November 14, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment
Dieser Post ist Bestandteil einer mehrteiligen Serie zum Thema Installation des Microsoft Office SharePoint Servers 2007. Die Installation soll weitestgehend automatisiert über Skripte laufen.
Als Testkonfiguration verwenden wir einen Server 2008 x86, SQL Server 2005 Express mit SP3 und die Testversion von Microsoft Office SharePoint Server 2007.
Silentinstallation des .Net Frameworks 3.5 SP1
Für die Installation des Microsoft Office SharePoint Servers 2007 benötigt man zumindest das Framework 3.0. Da die Version 3.5 SP1 ne Menge Sicherheitslücken stopft empfielt es sich gleich dieses Framework zu installieren.
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Benutzer über Kommandozeile anlegen (MOSS 2007 – Teil 1)
November 13, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment
Dieser Post ist Bestandteil einer mehrteiligen Serie zum Thema Installation des Microsoft Office SharePoint Servers 2007. Die Installation soll weitestgehend automatisiert über Skripte laufen.
Als Testkonfiguration verwenden wir einen Server 2008 x86, SQL Server 2005 Express mit SP3 und die Testversion von Microsoft Office SharePoint Server 2007.
Anlegen von Benutzern über die Kommandozeile
Für die Installation benötigen wir einen Benutzer für die SQL-Dienste und einen für die SharPoint-Dienste.
| Benutzername | Passwort |
| SRV2K8\sqlserviceaccount | !wi2009 |
| SRV2K8\spserviceaccount | !wi2009 |
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Beitrag zum Thema Burnout Syndrom
November 7, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment
Das Thema Burnout ist heute aktueller denn je – gerade auch im Bereich Informatik. Oftmals ist der Leistungsdruck zuviel und/oder die Überbelastung wird von Verantwortlichen nicht erkannt oder ignoriert. Das Symptom selbst wird häufig viel zu sehr verharmlost.
Auf ARTE.TV gibt es hierzu am 17. November 2009 einen Themenabend.
Unter folgendem Link kann man sich vorab schonmal die Dokumentation “Ausgebrannt – Wenn nichts mehr geht” online anschauen.
http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Burnout/2892482.html
So long…
.Net Information Day 2009 in Darmstadt
November 4, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment
Heute hatte ich die Möglichkeit an den .Net Information Day in Darmstadt teilzunehmen.
Zu Beginn der Veranstaltung gaben sich zwei Sprecher der Clean Code Developer die Ehre und vermittelten den geneigten Zuhörern interessante Richtlinien um professionellen Code zu schreiben.
Danach hat uns Jörg Neumann (Acando) die Unterschiede, Vorteile und Nachteile von Windows Forms, WPF und Silverlight sowie potenzielle Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt.
Lars Keller (net create OHG) erklärte uns im folgenden Track die Entwicklung von Add-Ins mit VSTO gefolgt von einem Beitrag über die Programmierung mit Windows 7 von Oliver Scheer (Microsoft).
Abschließend wurde uns von Daniel Fisher Methodiken der OOP und Pattern näher gebracht.
Ein super informativer Abend und ich freue mich schon auf das kommende Jahr.
So long…
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Templates für Sharepoint Server installieren
November 3, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment
Die Templates für Windows Sharepoint Server werden in *.wsp Dateien zur Verfügung gestellt. Die *.wsp Dateien sind im Grunde aber auch nur *.cab Dateien.
Installiert werden diese Solutionpakete mit Hilfe des Tools stsadm.
Am Beispiel des Core Templates (ApplicationTemplateCore.wsp), dass Voraussetzung für alle weiteren Templates ist zeige ich mal wie so eine Solution über die Konsole installiert werden kann.
Zunächst wird die Solution dem Sharepoint Server hinzugefügt und anschließend veröffentlicht, sodass das Templates auch von den Benutzern verwendet werden kann.
stsadm –o addsolution –filename ApplicationTemplateCore.wsp
stsadm –o deploysolution –name ApplicationTemplateCore.wsp –allowgacdeployment –immediate
Nach der Installation erzeugt man im Sharepoint eine neue Seite und verwendet das installierte Template als Vorlage.
Anpassung, Konfiguration und Verwendung der Templates kann man sich dann in vielen Webcasts von Microsoft anschauen.
So long…
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Datei aus Volume Shadow Copy wiederherstellen
October 22, 2009 by Johnny.Walker · Leave a Comment
Volume Shadow Copy ist einfach ne tolle Sache und ein weiterer Mechanismus um der Fehlerquelle Nr. 1 in der IT – (sorry, aber so isses nunmal) dem User – entgegen zu wirken.
Ab Vista kann man die Versionsstände einfach per Rechtsklick –> Eigenschaften –> Reiter: Vorherige Version wiederherstellen.
Bei den vorigen Versionen, z. B. Server 2003 muss man einen kleine Umweg gehen.
Den Ordner, der die betroffene Datei enthält muss man zunächst freigeben und als Netzlaufwerk verbinden.
Danach greift man auf den Ordner über das Netzlaufwerk zu und erst dann kommt man per Rechtsklick –> Eigenschaften –> Reiter: Vorherige Version zu dem gewünschten Menü.
Ich kann leider nicht genau sagen, warum das so ist. Aber evtl. hilft dieser Hinweis trotzdem dem ein oder anderen um an eine ältere Version seiner Datei heranzukommen.
Voraussetzung für die obige Vorgehensweise ist aber grundsätzlich immer dass der Volume Shadow Service installiert, konfiguriert und lauffähig ist.
Ach ja, Volume Shadow Copy ist KEIN Ersatz für ein Backup, da die Daten alle auf ein und derselben Platte liegen.
So long…
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